Kurz Zusammenfassung
Streckeninfos
 
Ein super schöner Urlaub mit viel Ruhe zum auspannen
und Badezeit am karibischen Strand.

Unser erstes Mal!
Und sicher nicht unser letztes!
Reisetage  21
Strecke  3811 km
Stopps  9
Mautgebühren  etwa 100,- EUR (CH, A, IT)
Fähre 2x 150,- EUR (ohne Kabine)

 

Auf der Hinfahrt etwas mehr Zeit gehabt und die Strecke in gemütliche Abschnitte aufgeteilt.
Angefangen in Bingen auf dem Wohnmobilpark, weiter über das Dreiländer Camp in Lörrach.

Am nächsten Tag ab durch die Schweiz🇨🇭 nach Parma 🇮🇹 auf den Wohnmobil Park Parma
Von hier aus erstmal wunderbar die Stadt erkundet und leckeren Schinken gegessen.
Parma ist eine schöne alte Stadt, die voller Leben steckt.
Was wir seit unserem letzten Italien Besuch vergessen haben, in Italien ist das Leben eines Fahrradfahrers nix wert.
Hier geht´s nur um wer ist schneller!
Wenn Du am Strassenrand stehen bleibst und überlegst, ob Dui jetzt odder später rüber möchtest, bildet sich wie im echten Comic,
so eine Blase mit nem Fragezeichen über Deinem Kopf. DAS sehen die Italiener!
Jetzt hast Du schon verloren. Also schneller sein und hoffen, dass es passt... unglaublich!

  Nach einem kurzen Bummel über die Ufer Promenade in Livorno, sind wir dann
dann dort auf die 22:00 Uhr Fähre und vorbei an Korsika, rüber nach Olbia.

Um 07:00 auf Sardinien angekommen direkt runter nach Bari Sardo.

 
Dort hatten wir mit Spiaggia di Planargia , Bari Sardo einen wirklich schönen Campingplatz, direkt am Strand gelegen.
Eine göttliche Ruhe, da noch wenig Gäste dort waren. Die wurden im Laufe der Woche aber mnehr und mehr.
Was der Lautstärke keinen Abbruch getan hat.

Nachdem die etwa 50 Meter vom Stellplatz zum Meer bewältigt waren, wurden wir mit einem feinen Sandstrand und klarem Wasser belohnt.
Die Länge des Strandes war für die wenigen Menschen deutlich über dimensioniert, so dass wir uns auch hier richtig austoben konnten.
Der Weg ins Dorf war mit etwa 4km und dem Fahrrad auch kein Problem.
Da war halt nur nix. Für uns einfach zu wenig.

Also ab nach Tortoli.
Mal gut, dass wir eBikes haben! Das geht für unsere Verhältnisse ganz schön auf und ab.
Irgendwann auf der Strecke überholen wir eine Familie mit zwei kleineren Kindern (6 und 8 Jahre ?).
Gemeinsam kämpfen sich alle über diese Hügel, Respekt an die beiden Kurzen - taffe Leistung!


Warum auch immer, machen wir in Italien immer den gleichen Fehler: zwischen 13:00 und 17:00 in die Stadt.
Bestimmt lernen wir das auch noch, dass dann rein gar nix los ist.
Also Angefangen in Arbatax und die dortige Felsküste angesehen, zurück nach Tortoli auf  eine Pizza und einem Eis, bevor es dann zurück zum Platz ging!

Die Familie von eben wieder getroffen, die zwischenzeitlich auch auf dem Rückweg war.
Der Vater hat erst die Kuzen den BVerg hoch begleitet und kommt uns hier Berg auf entgegen, damit er seiner Frau den Berg hoch helfen kann.
Die Kurzen saßen weiter oben auf der Bodsteinkannte und haben brav gewatet. Ein total süßes Bild!
Na wenn die sich nicht ein XXL Eis verdient haben.

Zwischenzeitlich haben wir festgestellt, dass es uns für drei Wochen einfach zu ruhig ist.
Also kurzerhand die Fähre umgebucht und die Reiseroute so verändert, dass wir Zeit haben die Hauptstadt Sardieniens, Cagliari zu besuchen und anschliessen noch den karbischen Teil der Insel.

 

Fortsetzung folgt...

 

 

Herzlich willkommen